Was ist BMX-Racing?

 

BMX-Race ist ein Sprintsport, bei dem es darum geht mit dem Fahrrad, so schnell wie möglich über einen Sandparcours mit vielen großen Sprüngen und Hindernissen zu fahren und als erster ins Ziel zu gelangen. Dieser Sport wird auf speziellen Fahrrädern mit 20 Zoll (oder oft auch 24 Zoll) Laufrädern betrieben. Bis zu acht BMX-Fahrer können gleichzeitig von der Startanlage (Gatter) starten und sich gegenseitig ein schnelles und spektakuläres Rennen liefern.

Die Abkürzung BMX steht für Bicycle Moto Cross. Cross heißt im Englischen soviel wie „durchfahren“ oder „überqueren“. Da das Wort im Englischen auch „Kreuz“ bedeutet und das X eine ähnliche Form wie das Kreuz hat, wird das X als Abkürzung für „Cross“ verwendet.

BMX fand seinen Ursprung in den 60er Jahren in Kalifornien. Damals haben sich Jugendliche kleine Hindernisse aus  Sand und Holz gebaut, die sie dann als Sprünge für ihre Fahrräder nutzten. Von da an entwickelte sich BMX ständig weiter. Durch die kontinuierliche Entwicklung des Materials, der BMX-Bahnen sowie der Athletik und Technik der Fahrer werden die Rennen sowohl immer schneller als auch spektakulärer und die Sprünge immer weiter.  Aus einem Trendsport wurde professioneller und etablierter Leistungssport. Im Jahre 2008 war BMX-Race zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen vertreten und ist somit bis dato der einzige sommer-olympische „Extremsport“.

 

 


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